Fassadensanierung in Salzburg und bis Oberösterreich

Die Fassadenbaufirma die schon mehr als 100.000 m2 gedämmt und 99% Kundenzufriedenheit hat
Sie möchten Ihrer Immobilie mit einer Fassadensanierung ein neues, frisches Aussehen verleihen? Dann ist die Firma Reiter Bau & Fenster die richtige Adresse für Sie. Dank unserer starken Partner wie STO, Capatec und Baumit ist uns keine Lösung zu kompliziert und jedes Gestaltungselement umsetzbar.

Ob für private oder gewerbliche/industrielle Fassadenrenovierung im Altbau, wir übernehmen Projekte in Salzburg und Umgebung bis Oberösterreich. Wir arbeiten nur mit ausgebildeten Fachkräften, damit Ihre Fassade die hohen Anforderungen an Wärmedämmung, Wetterschutz und Optik vollständig erfüllt. Unser Projektleiter unterstützt Sie während der gesamten Bauphase und sorgt für einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle.

Die Vorteile von denen du profitierst

Was ist eine Fassadensanierung?


Hierbei geht es um Sanierung der Bauaußenhülle. Angefangen von einem neuen Anstrich über kleinere Ausbesserungen am Putz bis zu einer kompletten Putz-Erneuerung oder zum Anbringen von Fassadendämmplatten. Heutzutage kommt bei einer Altbausanierung oft noch eine energetische Sanierung hinzu. Die Fassadensanierung Kosten steigen natürlich mit dem Aufwand der ausgeführten Arbeiten.

Eine Fassade ist tagtäglich wechselnden Wetterbedingungen ausgesetzt. Nach Jahren wird ein Gebäude unansehnlich, der Putz bröckelt. Die Fassade sanieren wird genau zu diesem Zeitpunkt fällig, wenn sie weiter vor Wind und Wetter schützen soll. Eine Fassadenrenovierung beschränkt sich hauptsächlich auf die Optik. Das ist jedoch nur möglich, wenn die Gebäudehülle technisch noch vollständig intakt ist.

Wann sollte man eine Fassadensanierung durchführen?



Die Außenhülle jeder Immobilie sollte in regelmäßigen Abständen begutachtet werden. Zeigen sich Risse im Putz, gibt es Schmutzablagerungen auf der Oberfläche oder blättert die Farbe ab? Manche Schäden sind jedoch nur optisch sichtbar. Doch erreichen die Schäden den Putz und somit die Bausubstanz, senken Sie die Fassadensanierung Kosten, indem Sie zügig handeln. Die Tragfähigkeit des Untergrundes spielt eine große Rolle, denn bröckeln zu viele Stellen, muss der Putz erneuert werden. Ein Alarmsignal ist auf jeden Fall, wenn frische Risse und Schäden im Putz sind, die sich noch weiter ausbreiten. Das Worst-Case-Szenario wäre ein Wassereinbruch der dringend behoben werden muss.

Welche Jahreszeit ist für eine Renovierung/Sanierung ideal?
Die Fassade sanieren lassen, sollten Sie immer in der warmen Jahreszeit. Die Temperaturen müssen auf jeden Fall über 5° C aufweisen, denn die meisten Putze und Farben bevorzugen höhere Temperaturen. Auch für den fortlaufenden Trocknungsprozess ist Wärme wichtig und Kälte wäre kontraproduktiv. Planen Sie also Ihre Fassadenrenovierung möglichst vor dem ersten Nachtfrost. Eine Sanierung dauert oft bis zu vier Wochen, daher ist eine frühzeitige Planung wichtig.

Wie viel kostet es eine Fassade zu renovieren/sanieren?



Je nach Zustand der Gebäudehülle genügt oft ein neuer Anstrich oder kleine Ausbesserungen am Putz, um der Immobilie ein neues Aussehen zu verleihen. Aber sind die Schäden größer, ist oft eine komplette Putz-Erneuerung oder das Anbringen einer neuen Fassadenbekleidung notwendig.
Wer eine Komplettsanierung durchführen muss, sollte sich wegen einer Fassadensanierung Förderung erkundigen. Je nachdem, welche Maßnahmen bei der Instandsetzung vorgenommen werden, müssen Sie sich auf unterschiedliche Kosten einstellen. Fassadensanierung Kosten

Bei einem Ausgangswert von 100 m², kann man für das Baugerüst ungefähr 700 bis 1.300 € für das gesamte Haus veranschlagen.
Ein neuer Fassadenanstrich kostet zwischen 500 bis 700 €, wenn Sie es selber machen. Beauftragen Sie einen Maler, sollten Sie mit 1.200 bis 1.700 € rechnen.
Bei der Wärmedämmung sollten Sie von 2.000 bis zu 7.000 einplanen.
Eine komplette Gebäudehülle sanieren kostet bei einem 100 m² Haus, insgesamt zwischen 6.000 bis 30.000 €.

Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?


Auf dem Markt bekommt man eine Vielzahl von verschiedensten Dämmstoffen angeboten. Dabei zeigen sich bei den jeweiligen Eigenschaften wie Wärmeleitung, Feuchtigkeitsschutz, Brandschutz wesentliche Unterschiede bei Dämmstoffen.

Grundsätzlich gibt es 3 Arten von Dämmstoffen

Organische Dämmstoffe (Hanf, Schafwolle)- bestehen aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen von Pflanzen und Tieren. Für einen erhöhten Brandschutz oder eine stärkere Bindung werden sie imprägniert oder mit künstlichen Fasern versehen. Daher sind diese Dämmstoffe nicht vollkommen naturbelassen, jedoch trotzdem umweltfreundlicher als mineralische oder synthetische Lösungen für eine Fassadensanierung.

Mineralische Dämmstoffe (Steinwolle, Glaswolle) - bestehen aus anorganischen Stoffen wie Stein, Kalk oder Sand. Sie können sowohl synthetischen als auch natürlichen Ursprungs sein. Diese Dämmstoffe zeichnen sich durch einen guten Wärmeschutz, natürlichen Brandschutz und eine ausgezeichnete Feuchtigkeitsregulierung aus.

Synthetische Dämmstoffe (EPS,XPS) - Diese Art von Dämmstoffen ist beim Fassade reparieren sehr beliebt, weil sie nicht verrotten. Sie werden aus aufgeschäumten Kunststoffen hergestellt, wobei der Ausgangstoff dafür Erdöl ist. Sie sind besonders resistent und langlebig.
Kalziumsilikat - ist der Star unter den Dämmstoffen für die Fassadensanierung. Die starren Platten machen keine Dampfsperre erforderlich und sie besitzen zudem gute baubiologische Eigenschaften. Eine Schimmelbildung ist durch den hohen pH-Wert gar nicht möglich. Die Kosten für diese Fassadendämmung sind dementsprechend auch höher, obwohl sich dank der einfachen Verarbeitung die Kosten relativieren.

Hanf – ist ein nachwachsender Rohstoff mit viel Potential. Hanfplatten haben in den letzten Jahren besonders im Bereich Gebäudehülle sanieren bzw. dämmen, zunehmend an Bedeutung gewonnen. Sie punkten mit der geringen Wärmeleitzahl und den günstigeren Kosten. Die Matten bestehen aus 85 % Hanf und etwa 15 % Polyesterfasern.

Holzfaser – sind besonders gut für die Dach- oder Fußbodendämmung geeignet. Die Holzfasern werden mithilfe von Klebstoffen oder durch Verfilzen zu Dämmplatten verarbeitet. Was die Wärmeanzahl betrifft, sind Holzfaserplatten optimal. Nur der Preis ist deutlich höher als bei künstlichen Dämmstoffen.

Mineralfaser – ist relativ preiswert. Dabei kommen Mineralfasern als Dämmstoff zur Fassadensanierung Altbau in Form von Glas- oder Steinwolle in Frage. Die Matten sind sehr leicht zu verarbeiten und können sowohl zur Wand- als auch zur Dachdämmung verwendet werden. Die Kosten sind für dieses feuerhemmende und langlebige Material niedrig.

Zellulose – ist für Zwischensparrendämmung einer der idealsten Dämmstoffe. Zellulose besteht aus zerkleinertem Papier, wird eingeblasen und eignet sich daher optimal für Hohlräume, wie für die Zwischensparrendämmung im Dach. Aber aus Gründen des Brandschutzes wird das Material bei der Herstellung mit Mineralsalzen versetzt. Dieser Dämmstoff ist eine gute Alternative beim Fassade sanieren oder reparieren, weil er durch die geringe Wärmeleitzahl und dem niedrigen Preis zu den gängigen Dämmstoffen zählt.

Schaumglas – hat eine hohe Druckfestigkeit. Wenn die Wärmedämmung einem starken Druck widerstehen muss, ist Schaumglas die beste Wahl. Dieses Material ist ein mit Kohlenstoffgas aufgeschäumtes Glas und besitzt eine enorm hohe Druckfestigkeit. Daher ist es besonders zur Dämmung von Kelleraußenwänden oder Bodenplatten ideal. Die Kosten für Schaumglas sind allerdings hoch.

Warum man eine Fassaden-Firma beauftragen sollte



Ist jemand handwerklich begabt und möchte Geld einsparen, kann er oberflächliche Arbeiten an der Gebäudehülle selbst ausführen. Wer zu lange mit der Fassadensanierung Altbau wartet, sollte auf jeden Fall einen Fachmann beauftragen. Selbst Hand anlegen ist zu riskant, wenn die Schäden ins Mauerwerk gehen. Vor allem hat man keine Garantie, falls etwas schiefläuft. Für solche Arbeiten sollten Sie einen Fachmann, wie die Firma Reiter Bau & Fenster mit langjähriger Erfahrung beauftragen. Wir arbeiten mit ausgebildeten Fachkräften und Sie können sich daher auf ein optimales Ergebnis bei der Fassadenrenovierung freuen.

Warum man eine Fassaden-Firma beauftragen sollte



Ist jemand handwerklich begabt und möchte Geld einsparen, kann er oberflächliche Arbeiten an der Gebäudehülle selbst ausführen. Wer zu lange mit der Fassadensanierung Altbau wartet, sollte auf jeden Fall einen Fachmann beauftragen. Selbst Hand anlegen ist zu riskant, wenn die Schäden ins Mauerwerk gehen. Vor allem hat man keine Garantie, falls etwas schiefläuft. Für solche Arbeiten sollten Sie einen Fachmann, wie die Firma Reiter Bau & Fenster mit langjähriger Erfahrung beauftragen. Wir arbeiten mit ausgebildeten Fachkräften und Sie können sich daher auf ein optimales Ergebnis bei der Fassadenrenovierung freuen.

Häufige Fassadenschäden


Man unterscheidet beim Gebäudehülle sanieren harmlose und schwere Fassadenschäden. Die harmlosen gehören schon wegen der unschönen Optik behoben, denn aus kleinen Rissen kann ein echtes Feuchtigkeitsproblem werden. Die Schäden reichen vom leichten Putzschaden bis zu großen Schäden am Beton oder am Mauerwerk. So sind die Erscheinungsformen und die Folgen vielfältig.

Rissbildung and der Oberfläche
Wenn Sie an ihrer Außenhülle vertikale Risse entdecken, bedeutet das Alarmstufe Rot! Denn zum Unterschied von harmlosen Haarrissen, müssen sichtbare, meist vertikal verlaufende Risse sofort eine Fassadensanierung erhalten. Es kann nämlich in weiterer Folge zu Bewegungen im konstruktiven Gefüge kommen, die oft auf tieflegende Schädigungen hinweisen. Hinweis: Schadhafte Fugen führen oft zu Schäden in der Gebäudehülle. Durch diesen Baumangel entstehen anschließend weitere Mängel, weil Feuchtigkeit eintreten kann.

Rissbildung an der Beschichtung/Außenanstrich
Im Normalfall deuten kleinere Risse auf eine unzureichende Haftung am Untergrund hin. Staut sich hinter der Beschichtung Feuchtigkeit in Verbindung mit Frosteinwirkung, kann dies Anstriche ablösen, zu Rissbildungen und Feuchtigkeit im Mauerwerk führen. Immer überprüfen lassen, ob Fassaden renovieren notwendig ist.

Abplatzungen und Risse in Sichtbeton
Damit keine Zugspannungen entstehen, wird in den Bauteilen eine Bewehrung (Stahlarmierung) eingebaut. Damit dieser Stahlbeton nicht rostet, muss der Beton gut verdichtet sein. Durch mangelhafte Betondichtheit oder Betondeckung der Bewehrung, kann es zum Rosten dieser Stahleinlagen kommen, die Folge sind Risse und Abplatzungen im Beton. Diese Schäden müssen komplett saniert werden.

Putze für die Fassadensanierung

Mineralischer Putz Der mineralische Putz ist bei der Fassade renovieren sowie sanieren zu empfehlen, denn er bringt eine Reihe von positiven Eigenschaften mit sich. Er wirkt feuchtigkeitsregulierend und diffusionsoffen. Zudem ist er nicht so wie andere Fassadenverkleidungen - resistent gegenüber Moos- und Algenbewuchs an Gebäudehüllen. Der mineralische Putz puffert sogar Starkregen und gibt die Feuchtigkeit anschließend wieder an die Außenwelt ab.
Kunstharz-Putz Eine gute Alternative bei der Fassadensanierung Altbau ist Kunstharz, denn er ist witterungsbeständig, haftet besonders gut und ist daher ideal für den Außenbereich. Der Vorteil von Kunstharz ist, dass er sich durch seine Elastizität an Verformungen auf dem Untergrund flexibel anpassen kann. Der Nachteil ist, dass er leicht abbröckelt.

Vorteile - Fassadensanierung Firma & Privat

  • Optimaler Energieverbrauch
  • Gesundes Wohnklima & mehr Wohnkomfort
  • Wertsteigerung & Werterhalt der Immobilie
  • Umweltfreundlichkeit & Nachhaltigkeit Wenn Sie besonders hohe, jährliche Energiekosten haben, könnten Sanierungsmaßnahmen die Lösung Ihres Problems sein. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Energiekosten von über € 10,00/m² zu hoch sind. Dabei werden die jährlichen Energiekosten durch die beheizte Wohnfläche dividiert.
  • Reiter Bau & Fenster GmbH Verkauf und Montage von Fenster, Türen etc. Fassadenbau, Innen-Außenputz ..etc Anonym hat 4,90 von 5 Sternen 153 Bewertungen auf ProvenExpert.com